Drei Aspekte zur Qualität der Planung

Wie legt man eigentlich die Qualität der Planung fest? Wie manifestiert man die Planungsqualität in einem Vertrag zwischen dem Bauherren und dem Planer und was sind dafür messbare Größen? Das sind zentrale Fragen, die ich in der Diskussion rund um die „Beste Qualität als Planungsziel“ in der Ausgabe 40/10 der Österreichischen Bauzeitung vermisst habe. Zugegeben: die Äusserungen zu einem Prozentsatz von 2,6 für Planungsleistungen eines Architekten und die haarsträubenden Argumente, warum das ausreichend sei, sind meiner Meinung nach entbehrlich. Es geht beim Thema Qualität der Planung respektive Planungsqualität auch nicht um die Frage der Honorarermittlung für Planungsleistungen, sondern darum, wie der Bauherr ein möglichst optimales Planungsergebnis für seine Bauaufgabe bekommt. Weiterlesen

Durchdachte Planungsverträge

Der Artikel von Rechtsanwalt Dr. Nikolaus Weselik (CMS Reich-Rohrwig Hainz) in der Wochenendausgabe des Standard vom 24./25./26.10.2009 (Artikel leider online nicht gefunden) bringt einige zentrale Aspekte einer Generalplanervergabe und auch der Beauftragung einer bauherrenseitigen Projektleitung und Projektsteuerung auf den Punkt: Entlastung des Bauherren.
Dabei übernehmen Projektleitung und insbesondere Projektsteuerung zeit- und kostenrelevante Koordinations- und Organisationsagenden für den Bauherren, sowie technische und inhaltliche Kontroll- und Dokumentationsaufgaben. Weiterlesen